Kommunikation

Reputations-Kommunikation ohne Greenwashing

Wir verfügen über ein Team renommierter Journalisten. Die Mitglieder waren früher in verantwortlichen Positionen bei "Capital", dem "Tagesspiegel" oder der "Süddeutschen Zeitung" tätig. Der Leiter des Teams hat vor der Gründung von dokeo zwölf Jahre lang die Innovationskommunikation von Daimler-Benz / DaimlerChrysler geleitet.

Dokeo ist darauf spezialisiert, nachhaltig und langfristig die Reputation von Unternehmen oder Branchen zu stärken. Dazu setzen wir auf klassische Pressearbeit, die jeden Anschein von PR vermeidet und den Journalisten Material zur eigenen Verwendung zur Verfügung stellt.

Aus diesem Grund ist es unabdingbar, dass das Redaktionsteam das Geschäft inhaltlich sehr gut versteht. Diese Arbeit, verbunden mit der Einbindung kritischer Gruppen, führt in aller Regel dazu, dass sich die Situation zwischen der Industrie und ihren Kritikern entspannt und ein konstruktives Miteinander möglich wird. Die Journalisten, die sich heute intensiv mit Nichtregierungsorganisationen abstimmen, berichten dann profunder.

Bitte werfen Sie einen Blick auf www.luftfahrt-industrie.de. Für den BDLI haben wir ein ähnliches Projekt sieben Monate durchgeführt. Natürlich ist diese Zeitspanne zu kurz, um eine messbare Verbesserung der Reputation zu erreichen.

Aus dieser kurzen Tätigkeit erwarten wir noch über 50 weitere Veröffentlichungen in Medien vom SPIEGEL und FOCUS bis zu BILD und Stuttgarter Zeitung, von P.M. bis zu Bild der Wissenschaft. Diese Veröffentlichungen sind jeweils in persönlichen Gesprächen zwischen den jeweiligen Redakteuren und uns inhaltlich diskutiert worden und warten nur noch auf einen Anlass.

Natürlich sehen Sie auf der Webseite nur eine Aktivität unseres vielgefächerten Konzeptes. Gerne stellen wir Ihnen unser gesamtes Konzept und insbesondere die anderen möglichen Aspekte dieser Art der Informationsarbeit vor.

Bild: dokeo