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Stakeholder-Dialoge: Gründe und Kriterien

Die "Hohe Schule" des CSR- und Nachhaltigkeits-Managements in Unternehmen sind Stakeholder-Dialoge. dokeo hat in mehreren Unternehmen Stakeholder-Dialoge mit guten Ergebnissen durchgeführt.

Gründe für einen Stakeholder-Dialog

Es gibt viele Gründe, um einen Stakeholder-Dialog durchzuführen: Zur Förderung des Verständnisses für CSR im Unternehmen, zum Erkennen der Anliegen der Stakeholder und ihrer Möglichkeiten der Einflussnahme, zum Vermitteln von Interessen und zur Prävention von Konflikten, zur Trendbe-obachtung oder zum Identifizierung von Schlüssel-themen, als Anregung für die Nachhaltigkeitspolitik und die Leitbild-Entwicklung, zur Information der Stakeholder über Nachhaltigkeits-Aktivitäten als Teil der Öffentlichkeitsarbeit, zur Nutzung des Know-hows der Stakeholder, zum Erkennen von Stärken und Schwächen vor dem Gang in die Öffentlichkeit oder als Chance für längerfristige Kommunikations-prozesse und Kooperationen.

Foto: Gerd Altmann / pixelio.de

Besondere Anlässe für einen Stakeholderdialog können sein: Eine neu zu entwickelnde oder zu optimierende Nachhaltigkeitspolitik, die Konzeption eines Nachhaltigkeitsberichts, Ereignisse wie Mergers, Verlagerungen, der Bau eines Werkes, Skandale oder einfach interne Konflikte, die der Einschaltung eines externen Mediators bedürfen.

Kriterien für den Erfolg

Wichtige Erfolgskriterien für Stakeholder-Dialoge sind insbesondere die Zusammensetzung, bei der sich üblicherweise Vertreter des Unternehmens und der Stakeholder des Unternehmens treffen, die sich sonst so nie treffen. Wir halten es nach unseren bisherigen Erfahrungen für äußerst wichtig, Stakeholder-Dialoge intern wie extern gut vorzubereiten.

Wir empfehlen Ihnen, uns mindestens sechs Monate vor dem geplanten Termin eines Stakeholder-Dialogs anzusprechen, um ihn mit Ihnen gut inhaltlich und organisatorisch vorbereiten zu können.