Mit einem "Good News Programm" die Reputation nachhaltig verbessern

Unser erster Fall hatte uns selbst beein- druckt: Ein angeschlagenes Unternehmen gab plötzlich immer wieder Meldungen über erhaltene Großaufträge heraus, was es vorher nicht gemacht hatte. Dies führte zu einem Anstieg des Börsenkurses, obwohl sich sonst nichts an der Performance des Unternehmens geändert hatte. Offenbar dachten die Leser dieser "guten Nachrichten" (vornehmlich Aktionäre), dass das Unternehmen gerade wieder auf die Beine komme.

Seither haben wir mit vielen Firmen und sogar Branchen "Good-News Programme" gefahren, sehr oft mit gesellschaftlicher Verantwortung gepaart mit technologischer Kompetenz, und meistens mit großem Erfolg.

Wichtig ist, dass das Unternehmen uns erlaubt, gemeinsam mit ihm Themen zu "heben", also im Unternehmen nach verwertbarem "Stoff" zu suchen und diesen zu formulieren. Allseits bekannter Stoff eignet sich nicht; es müssen schon "News" enthalten sein.

Die Mindestdauer eines solchen "Good News Programms" bis zur spürbaren Wirksamkeit beträgt ein Jahr. Auch vorher können schon positive Veränderungen sichtbar sein. Um die Reputation regelrecht zu verbessern, sind mindestens 18 Monate erforderlich. Danach sollte das Programm aber nicht aufhören, denn sonst stellt sich der Verdacht ein, es sei allein um eine "Kampagne" gegangen.

Essentiell für den Erfolg sind gute Themen, gute Schreiber, gute Graphiker (Info-Graphiken), gute Kontakte zu Journalisten – und natürlich greenwash-freie Aussagen.

Dokeo verfügt über ein eingespieltes Team von Journalisten, das für meinungsbildende Medien tätig ist oder war sowie über Graphiker, denen es gelingt, selbst höchst komplizierte Zusammenhänge so zu visualisieren, dass sie jedermann versteht.

Sprechen Sie mit uns, wenn auch Sie vor der Aufgabe stehen, die Reputation Ihres Unternehmens langfristig – nachhaltig im Wortsinne – zu verbessern.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bild: pixelio.de